Kleinenbroich
Windmühle und Maternuskapelle
Bis
1845 bewegte sich der gesamte Verkehr zwischen Kleinenbroich und
Büttgen über die alte Heerstraße nördlich der jetzigen Eisenbahnlinie.
An der Stelle, wo der Buschfrantzenweg in die Heerstraße einmündete,
baute ein Mann namens Kempen seine Windmühle. Vielen alten
Kleinenbroichern ist die Mühle unter dem Namen
"Buschfrantzen-Windmühle" bekannt.

Windmühle und Kapelle Die weithin erkennbare Mühle ist im typischen holländischen Stil aus Backsteinen gebaut. Der dreigeschossige Turm läuft konisch zu und ist am Fuß von einer breiten Terrasse umgeben.
Zu Beginn des Jahres 1982 holte die industrielle Konkurrenz die Arbeit in der Windmühle ein und sie wurde stillgelegt.

Windmühle und Kapelle Die weithin erkennbare Mühle ist im typischen holländischen Stil aus Backsteinen gebaut. Der dreigeschossige Turm läuft konisch zu und ist am Fuß von einer breiten Terrasse umgeben.
Zu Beginn des Jahres 1982 holte die industrielle Konkurrenz die Arbeit in der Windmühle ein und sie wurde stillgelegt.
Noch kurz vor Ende des 2. Weltkrieges wurde von der deutschen Wehrmacht in der Mühle ein Beobachtungsstand eingerichtet.Beim Beschuss durch die Amerikaner wurden Haube und Flügel stark beschädigt. In den Jahren 1968 bis 1970 wurde die Mühle restauriert und dient seither als Wohnhaus.
Im Jahre 1850 vernichtete eine Viehseuche 40 Stück Vieh in Kleinenbroich. Die Bauern beteten zum heiligen Maternus, dass er ihnen helfen möge. Als am Ende des Jahres die Seuche vorüber war, errichteten die Kleinenbroicher 1851 eine Kapelle aus Backstein und zogen jedes Jahr in einer Prozession dorthin, um dem heiligen Maternus zu danken
http://www.korschenbroich.de
Donnerstag, der 17.05.2012



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